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Meine Highlights der re:publica 2015

tl;dr: Besser spät als nie.

Johannes Kleske nimmt das Thema Automatisierung auseinander und kommt zum Ergebnis, dass Maschinen uns nicht arbeitslos machen sondern unsere Chefs werden.

Ein wundervoller Vortrag voller Humor, Wahrheit und Freundlichkeit von Felix Schwenzel  (entschuldigt mein Pathos). Allein die Einstiegsthese ist großartig: „Real Life ist Realitätsflucht“

Stefan Noller über das „Internet der Dinge“, welche Chancen wir durch Technisierung und Digitalisierung haben, aber auch welchen Gefahren den so entstehenden Ökosystemen durch Kommerzialisierung drohen. Da vertritt er einen Punkt, der auch dem Cyborgs e.V. zentral ist.

The Internet is for porn. Von diesem Satz war es ein gutes Stück, bis klar wurde, dass sich im Netz Menschen zusammen finden, die das mit dem Sex, Sexismus und Rollenzuschreibungen ganz anders sehen. Elle Nerdinger hat das wundervoll zusammengefasst.

Anne Wizorekt stellt ein paar Begriffe wie „Meinungsfreiheit“, „Hate Speech“, „Shitstorm“ und „Trollen“ vom Kopf auf die Füße.

Zygmund Baumanns Gesellschaftsanalyse zwischen Postprivacy und Cocooning