Links der Woche

  • Fantastic Beasts and How to Rank Them:

    “One of the strangest things about the human mind is that it can reason about unreasonable things. It is possible, for example, to calculate the speed at which the sleigh would have to travel for Santa Claus to deliver all those gifts on Christmas Eve. It is possible to assess the ratio of a dragon’s wings to its body to determine if it could fly. And it is possible to decide that a yeti is more likely to exist than a leprechaun, even if you think that the likelihood of either of them existing is precisely zero.”

  • On Unread Books:

    “How to Talk About Books You Haven’t Read, by Pierre Bayard, a psychoanalyst and professor of literature, is not about how you might know not to read a book but how you can happily talk about a book you haven’t read, even to your students, even when it’s a book of extraordinary importance.”

  • Sexismus, jeden Tag:

    “Das ist Sexismus. Die bewusste oder unbewusste Überzeugung, jemand könne aufgrund des biologischen Geschlechts irgendetwas nicht oder sei für gewisse Dinge besonders gut qualifiziert. Frauen können doch gut dies. Männer können doch gut das. Oder eben nicht.”

  • Opinion | Glasses Are Cool. Why Aren’t Hearing Aids?:

    “Why, I wonder, is it that devices to keep you from being blind are celebrated as fashion, but devices to keep you from being deaf are embarrassing and uncool? Why is it that the biggest compliment someone can give you about your hearing aids is “I can hardly see them”?”

  • Warum so wenige Mädchen Fußball spielen oder das Wissen 8-jähriger Mädchen über Sexismus und Männlichkeit:

    “Ich erinnere mich, wie ich vor einiger Zeit auf dem Schulhof ein Fußballspiel beobachten konnte, als ich meine Tochter abholen wollte. Jungs gegen Mädchen, schlug irgendwer vor. Es waren etwa 6 oder 7 Mädchen und 4 oder 5 Jungs. Die Jungs waren sich sicher, trotz Unterzahl gewinnen zu können. Das Spiel war eine Zeit lang ausgeglichen. Nach wenigen Minuten waren die Jungs frustriert, dass sie noch kein Tor geschossen hatten. Als dann ein Tor für die Mädchen fiel, fingen – ungelogen – zwei Jungs an zu weinen, beschwerten sich bei der Erzieherin und verlangten unter Tränen eine neue Aufteilung der Teams. Jungs gegen Mädchen: ok, aber nur, solange die Jungs gewinnen. Ansonsten ist es unfair.”

  • Unicode Consortium fights over sad Shit:

    “Das Unicode Consortium streitet über Emoji-Scheiße und die Pläne für einen traurigen Kackhaufen. Nicht lachen, die Lage ist ernst!”

  • Digitale Bildungspolitik: Der Staat kommt seinen Aufgaben und Pflichten nicht nach:

    “Panikmache, Halbwahrheiten und die Vermeidung der tatsächlichen Themen, es ist langsam wirklich nicht mehr auszuhalten. Da wird die Sorge geäußert, Google könne über den Calliope Einfluss auf Schüler_innen nehmen (wie das genau passieren könnte, bleibt offen), während eben diese Schüler_innen seit Jahren quasi täglich vor Googles YouTube sitzen, denn die Medienwelt ihrer Eltern hat ihnen nichts mehr zu bieten. Auf YouTube wiederum holen sie sich unter anderem Lerninhalte oder Nachhilfe und Erklärungen, welche ihnen die Schule nicht liefern, und nicht wenige Lehrkräfte greifen ebenfalls auf den Videokanal zu, um sich Material für den Unterricht abzuholen.”

  • Über Löhne, Bürgergeld und warum sich nichts ändert:

    “Vor allem in großen Dienstleistungsunternehmen sei das normal. Man würde immer nur mit der minimalen Personaldecke arbeiten, bzw. bewusst darunter. Ausfälle würden zunächst auf die anderen Mitarbeiter abgewälzt. Bei längeren Ausfällen von Mitarbeitern, die man nicht kündigen könnte, würden dann Leiharbeiter geholt. Im übrigen, so der sehr gut gekleidete Gesprächspartner, sei diese Art mittlerweile fast überall normal.”

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