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Links der Woche

  • Geständnisse eines arabisch und nordafrikanisch aussehenden Menschen:“Als arabisch und nordafrikanisch aussehender Mensch war mir Feminismus schon immer ein Anliegen. Ich lerne nun, dass das nicht in meiner Kultur liegt (wie wir alle wissen, ist unsere Kultur eine direkte Funktion unserer Hautfarbe) . Geduldig wurde mir in den Kommentaren erklärt, dass ich dem “Genderwahn” verfallen sei und ich wurde als “Frauenversteher” bezeichnet. Wenn “jemanden zu verstehen” zur Charakterschwäche wird, weiss man wohl, dass man es mit einer Kultur zu tun hat, die Frauen- und Menschenrechte zu schätzen weiss.”

  • als Frau in Köln:“Ich beschreibe fast nur Dinge, die mir persönlich zugestoßen (Ich-Perspektive) sind bzw. zugefügt wurden. In den wenigen Teilen, die ich nicht direkt erfahren habe, sind die Quellen für mich vertrauenswürdig genug, um die Geschichten zu übernehmen.“

  • The Misleading War on GMOs: The Food Is Safe. The Rhetoric Is Dangerous.:“Anti-GMO activists decried genetic engineering as imprecise and random. They ignored the far greater randomness of mutation in nature and the far greater imprecision of traditional breeding.“

  • The new wall — Copy me happy:“Today is a day of shame. Today is the day where the most beautiful things I loved about Sweden was taken away from me. The possibility of turning the other way around and going towards an open, inclusive, loving, caring society looks bleek, at best.“

  • 7 Real Products That Get Their Names From Dystopian Fiction:“We all use dystopian movies and books to make sense of our world. Whether it’s Brave New World, 1984, or The Hunger Games, dystopian fiction serves as a common touchpoint to talk about our fears. But what happens when companies knowingly embrace the dark side of futurism and start naming products after the things we were supposed to find scary?“

  • Die Gewalt von Köln und was jetzt zu tun ist:“Es kotzt mich an, all das zu lesen, es kotzt mich an, dass die Sicherheit von uns Frauen immer und immer wieder instrumentalisiert wird. Ich hasse diese Scheinheiligkeit, mit der unser potenzielles Leid und unsere Gefährdung für die kleinen oder großen Ränkespiele irgendwelcher Idioten herhalten müssen.”