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Links der Woche

  • »Der Status quo ist unglaublich sexistisch«:

    “Ich glaube, dass Männer eine ganze Menge vom Feminismus profitieren können. Im Feminismus werden auch die Männer vom Druck der Geschlechterrollen befreit.”

  • Das Medium [er]trägt die Botschaft:

    “Es ist keine Neuigkeit, dass nicht wenige dieses neue ‘Buch’ ablehnten. So wie Plato jede Art schriftlicher Aufzeichnung ablehnte. So wie alte Hethiter Papyrus ablehnten und Tontafeln bevorzugten. So wie sich deutsche und britische Kolumnisten fragten, was denn diese viel zu schnelle, neue Errungenschaft ‘Bahn’ bringen solle – zu Fuss ist den Menschen nicht schnell genug, wo wollen die hin, was soll das, das ist doch auch gefährlich, man holt sich beim Hinterherschauen Nackensteife!”

  • Politischer Tourismus – connected:

    “Mein sich zunehmend verfestigender Eindruck ist, dass die Zuwendung zu Politik anderer Regionen eine Ersatzhandlung ist. Eine Abwendung von einer politischen Debatte und ihren Strukturen, die mehr als nur eine leichte Unzufriedenheit ist. Menschen wollen sich politisch beteiligen und sich fühlen, als wären sie Teil der Veränderung (und hoffentlich Verbesserung) der Welt. Da das hier nicht möglich scheint, lebt man seine politische Aktivität aus in Debatten anderer Länder und Regionen.“

  • Fünfmal staunen in der fünften Klasse:

    “Ich dachte immer, das klassische Muster ist: Kinder geben leicht zu viel preis und Eltern müssen sie davor schützen. Stimmt aber gar nicht immer, mehrere Schüler haben vom umgekehrten Problem erzählt: “Meine Mutter postet Bilder von mir bei Facebook und ich will das nicht.” – “Meine Mutter hat ein Bild von mir gepostet und ich find doof, was sie da druntergeschrieben hat.””

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