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Links der Woche

  • Nicht die Emotion ist unprofessionell, sondern die Welt, in der sie existiert:

    “Eine Frage, die sich mir in Anknüpfung an die Sexismusvorwürfe gegen Tim Hunt dann stellte, ist die folgende: Wenn Emotionen als “weiblich” gelten, das Wissenschaftssystem genau diese Eigenschaften aber ablehnt – inwieweit ist ein solches System sexistisch? “

  • Geschlechtergerechte Sprache und Lebensentscheidungen:

    “Es ist nun eine interessante Frage, ob die Tatsache, dass wir bei einem generischen Maskulinum zunächst an Männer denken, nur im Versuchslabor messbar ist, oder ob sie auch eine Rolle in der echten Welt spielt. Und zur Beantwortung genau dieser Frage trägt eine Studie meiner FU-Kollegin Bettina Hannover und ihres ehemaligen Doktoranden Dries Vervecken bei, die vor einigen Monaten erschienen ist und nun dank einer Pressemeldung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie öffentliche Aufmerksamkeit erhält.”

  • Shitstorm Politics:

    “Dass Shitstorms Frauen ganz anders als Männer treffen, hat einige Frauen, die sich schon in der Illusion eingerichtet hatten, Geschlecht sei keine gesellschaftlich wirkmächtige Kategorie mehr, zum Feminismus gebracht: Lernen durch Schmerz.“

  • Warum das Vorgehen des Generalbundesanwalts korrekt ist:

    “Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen wegen des Verdachts, dass das Handy der Bundeskanzlerin abgehört wurde, eingestellt. Und das ist so vollkommen richtig.“

  • This is what happened when Iceland imprisoned bankers and let banks go bust:

    “This year the International Monetary Fund declared that Iceland had achieved economic recovery ‘without compromising its welfare model’ of universal healthcare and education.“