Acht alltägliche Dinge, die ihr euch abgewöhnen solltet, um den Planeten zu retten

Einen Sommer lang redeten alle über den Klimawandel. Kaum sind die Temperaturen wieder erträglich, scheint das Thema aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden zu sein. Dabei verbrauchen wir im Winter mehr Energie als im Sommer. Deshalb ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, etwas fürs Klima zu tun.

Natürlich hat jeder einzelne von uns bei weitem nicht so viel Macht wie Politiker und Top-Manager der Wirtschaft. Trotzdem kann jeder von uns einen Beitrag leisten und auf ein paar Dinge verzichten. Denn einige unserer Angewohnheiten lassen sich wirklich nicht mehr mit gutem Gewissen beibehalten, weil sie dem Planeten eindeutig schaden.

Wir haben acht Dinge zusammengestellt, die wir alle in Zukunft besser bleiben lassen sollten, damit weniger Treibhausgase in die Atmosphäre gelangen – und sich unser Planet nicht in einen Ort mit Stürmen, Überschwemmungen und Hungersnöten verwandelt.

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Ein Faktencheck zum Klimawandel

Polkappen und Gletscher sind geschmolzen, der Meeresspiegel ist um mehrere Meter gestiegen und hat Küstenstädte von New York bis Bangkok überflutet. Jeder hat Bekannte, deren Häuser schon durch Stürme und Überschwemmungenzerstört wurden. Viele einst grüne Regionen der Welt sind zu Wüsten geworden. Viele Tiere und Pflanzen sind ausgestorben, während in Deutschland Palmen heimisch geworden sind. Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht, weil ihre Heimat unbewohnbar geworden ist.

So oder so ähnlich lauten die pessimistischen Prognosen für die nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte. Doch wird es wirklich soweit kommen? Sind die vielen Hitzerekorde des Sommers 2018 die Vorboten dieses Klimawandels? Kaum ein Thema ist wissenschaftlich so gut erforscht wie die menschengemachte Erderwärmung. Trotzdem ranken sich darum jede Menge Gerüchte, Verschwörungstheorien und Halbwahrheiten.