Der Chip in der Hand – bald vom Chef verordnet?

Ich trage meinen Chip jetzt seit fast zwei Jahren. Implantiert hat ihn mir der schwedische Bodyhacker Jowan Österlund in die „Schwimmhaut“ zwischen Daumen und Zeigefinger. Das Ganze dauerte nur wenige Sekunden: Mit einer Injektionsnadel wird der Chip unter die Haut gespritzt. Während ich noch leicht empört war, dass Jowan mir dazu in die Hand kneifen musste, habe ich den eigentlich Piks gar nicht bemerkt. Sich ein Ohrloch stechen zu lassen ist wesentlich schmerzhafter. Mein Chip ist ein NFC-Tag in einer Glashülle, etwa so groß wie ein Reiskorn.

Er besitzt keinerlei eigene Energieversorgung und wird erst per Induktion aktiv, wenn ich ihn sehr nah an ein passendes Lesegerät halte. Theoretisch könnte ich jetzt damit Türen öffnen, wenn ich eine entsprechende Schließanlage hätte, woran praktisch in meinem Berliner Altbau nicht zu denken ist. Haben wollte ich ihn, weil ich mich sehr für Bodyhacking und Human Enhancement interessiere. Immerhin kann ich ganze 868 Bytes darauf speichern. Mehr wäre schon cool.

In den letzten zwei Jahren haben sich solche Chips sehr verbreitet. Angeblich sitzt mittlerweile bei 50.000 Menschen weltweit ein NFC- oder RFID-Tag unter der Haut – eine Zahl, die häufig genannt wird, für die sich aber keine sichere Quelle finden ließ. Doch bereits 2015, als nur wenige Hundert Menschen solche Chips hatten, warnten die ersten Gewerkschafter, dass Arbeitgeber auf die Idee kommen könnten, ihre Mitarbeiter zu chippen. Ein solcher Arbeitgeber ist der Automatenaufsteller „32M“.

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Links der Woche

  • Im Gegensatz zu meinem Körper dürfen meine Worte Gewicht haben | Das Nuf Advanced:

    Patricia Cammarata über die Zumutung, als Frau irgendwelchen irgendwelchen Idealen des Aussehens entsprechen zu müssen, vor allem solchen, die Männern gefallen.

  • Schwarz, innen.:

    “Aber vor allem redet niemand gern darüber, weil die Reaktionen auf diese Krankheit fürchterlich sind. Dass Menschen, die nicht selbst betroffen sind, Schwierigkeiten haben, diesen Zustand nachzuvollziehen – geschenkt. Ich weiß nicht, wie sich ein gebrochener Arm anfühlt, ich hab mir noch nie was gebrochen. Wovor ich Angst habe, wenn ich darüber spreche: dass man mich für „schwach“ hält. Dass man mich abschreibt. Dass ich keine Jobs mehr bekomme. Dass man mich behandelt, als wäre ich nicht zurechnungsfähig. Solche Sachen.” 

  • Gefahr, drohende:

    “Doch damit entfernt sich die staatliche Gewalt immer weiter von Tätern und Taten und bewegt sich immer tiefer hinein in den Raum der Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten. Wer einmal Lotto oder Roulette gespielt hat weiß, wie tückisch dieser Raum ist und wie schnell man mit einer Beurteilung aufgrund von Annahmen daneben liegen kann. Jemanden ins Gefängnis zu bringen, nur weil man glaubt, dass er irgendwann etwas vorhaben könnte, ist staatliche Willkür. Noch dazu weil diese im Gesetz verniedlichend als Unterbindungsgewahrsam bezeichnete Haft praktisch unbegrenzt verlängert werden darf – ohne dass es zu einem ordentlichen Gerichtsverfahren kommt. Allein schon die verharmlosenden Wortwahl zeigt, dass hier willkürliche Staatsgewalt verschleiert werden soll.“

  • Vom Tellerwäscher zum Pensionär:

    “Der Politikwissenschaftler und Armutsforscher Christoph Butterwegge ­erkennt darin ein Konzept: »Die Schaffung eines breiteren Niedriglohn­sektors, um den Wirtschaftsstandort Deutschland noch konkurrenzfähiger auf den Weltmärkten zu machen, hat wesentlich dazu beigetragen, dass es heute mehr Armut trotz Arbeit gibt. Das war auch bewusst so gemacht und gewollt«, sagte Butterwegge im Deutschlandfunk.

    Tatsächlich war die Flexibilisierung des Arbeitsmarktes das Kernstück der sozialdemokratischen Agenda 2010. »Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in ­Europa gibt. (…)«, prahlte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder 2005 während des Weltwirtschaftsforums in Davos.”

  • The Philosophy of the Weird and the Eerie:

    “Right now I’m reading more books at once than should be healthy for me. Two of them are Mark Fishers posthumously published The Weird and the Eerie and the first Volume of Eugene Thackers In the Dust of This Planet (Horror of Philosophy) – not only because I’m interested in the Horror-Genre for as long as I can think – literally: One of my first remembrances as a child is a Nightmare about a Witch. You’re welcome to play Therapist. –, but also because I sense that while we are exploring the vast Digital Spaces which provide any thinkable human expression of any kind, we are also more and more exploring vast Digital Spaces which provide unthinkable human expression of any kind („Can’t be unseen“) or in other words: The unknown Unknowns.“

Welcome to my world

Wenn ich auf Partys gefragt werde, was ich mache, ist das immer etwas schwierig zu erklären. Cyborgs? Radio? Philosophie? „Was mit Medien“ verbietet sich ja mittlerweile und wenn ich besonders gute oder schlechte Laune habe, sage ich: „Weihnachtsbaumverkäufer“. Es ist kompliziert. Zum Glück kann ich diese Frage nun mit einer Doku beantworten: „Cyborgs among us“ des spanischen Filmemachers Rafel Duran portraitiert die internationale Body-Hacker-Szene. Ich bin sehr zufrieden mit dem Film und der Art und Weise, wie er den Cyborgs e.V. vorstellt und möchte ihm den alternativen Titel „Welcome to my world“ geben. Zu reißerisch ist mir der Titel der der deutschen Fassung: „Supermenschen“ kann noch bis zum 20. August 2017 in der ZDF-Mediathek angeschaut werden. Hier ein Trailer der englischen Originalfassung.

Die Kontakte der anderen

Das Urteil des Amtsgerichts Bad Hersfeld ist ein trauriges Kuriosum. Dahinter steckt eine absurde wie wohl leider auch alltägliche Geschichte. Es geht um einen Familienstreit geschiedener Eltern. Der Vater beschwerte sich, dass die Kommunikation mit der Mutter nicht recht klappe und sein Sohn weniger Umgang mit ihm wolle. Liest man das Urteil nach, merkt man schnell, warum. Der elfjährige Junge langweilte sich an den Besuchswochenenden und wurde dafür gerügt, dass er zu viel mit seinem Smartphone spiele. Zuletzt musste er das Telefon ganz abgeben, wenn er freitags bei seinem Vater ankam. Er bekam es sonntags zurück, wenn er wieder zu seiner Mutter fuhr. Der Streit, bei dem der Zank ums Gerät wohl eher Symptom als Ursache sein dürfte, landete schließlich vor Gericht, das haarsträubend urteilte.

Die Mutter verlor, muss die Gerichtskosten von 1 500 Euro tragen und künftig die Smartphone-Nutzung des Kindes streng überwachen. Diese war ohnehin auf die Nachmittage beschränkt, doch jetzt darf das Kind sein Smartphone beispielsweise nicht mehr nachts neben dem Bett liegen lassen, um es als Wecker zu nutzen. Das Kindeswohl sei sonst gefährdet, da der Junge in eine Mediensucht abgleiten könne, so das Gericht. Die Mutter soll sich fortbilden, unter anderem monatlich mindestens drei Artikel der Aufklärungsseite klicksafe.de lesen – Puritanismus im Jahre 2017.

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Links der Woche

  • Franz Kafka. Der ganze Prozess.:

    “Und hat sie nicht Recht, denn Josef K. wird ja wirklich verhaftet an diesem Morgen und dann sucht K. seine Legitimationspapiere und findet in der Eile nur seine Radfahrlegitimation und ich überlege ob ich den Mädchen und Jungen neben mir wohl erklären muss, was Legitimationspapiere eigentlich sind, aber die Schüler sind ganz still und dann sagt der Junge mit dem Käppi: „Mein Freund hier hat auch keinen Pass.“ Der Freund auf den das zutrifft, ist ein blasser, dünner Junge und starrt auf das Papier in der Vitrine. Und nichts ist ironisch und gar nichts ist gut, hier in Berlin, 2017 und da hier vor uns ist Franz Kafka und das ist der ganze Prozess und Kafka, nein, den muss man nicht erklären, der ist immer völlig klar.“

  • Das „Meinungsfreiheitsgesetz“ der AFD im Schnellcheck:

    “Der Anwendungsbereich ist schlampig formuliert und bleibt unklar, ansonsten wird viel ins Gesetz geschrieben, was sowieso geltende Rechtslage und selbstverständlich ist und das, was darüber hinaus geht ist extrem fragwürdig oder offen rechtswidrig. Die Vermutung, dass die AfD sowohl ein Problem mit der Verfassungsmäßigkeit ihrer Ideen als auch mit der (juristischen) Kompetenz ihrer Mitglieder hat, bestätigt sich.“

  • In Grönland war es früher warm und man hat dort Wein angebaut (Klimawandel-Mythen 05):

    “Eisbohrkerne zeigen uns, dass vor etwa 2,5 Millionen Jahren ein bisschen Vegetation zu finden war; so wie in der Tundra von Sibirien oder Alaska. (…) Vor 450.000 Jahren könnte dort vielleicht pflanzliches und tierisches Leben existiert haben das auf ein wenig mehr “grün” hindeutet. Aber ein “grünes Paradies” war Grönland schon sehr, sehr lange nicht mehr (wenn überhaupt).Und schon gar nicht als die Wikinger dort gesiedelt haben. Die haben sich Ende des ersten Jahrtausends von Island aus dorthin aufgemacht. Damals war es tatsächlich ein klein wenig wärmer als heute und das war auch der Grund warum sich dort überhaupt lebensfähige Kolonien bilden konnten. Aber Grönland war auch damals ein arschkaltes Land in dem keiner so wirklich leben wollte, nicht mal die Wikinger. Das wusste auch Erik der Rote, der Siedler aus Island dorthin locken wollte und dazu einfach mal quasi per Fake News behauptete, es wäre ein “grünes Land” in dem es sich super leben lässt“”

  • Renegaten, Verräter, Konvertiten, Überläufer oder Überzeugungstäter:

    “Aus der Geschichte der Religionen und Konfessionen kennen wir die Figur des „Konvertiten“, der mitsamt seinem Glauben auch seine Lebenseinstellung und sein Weltbild ändert und versucht, die neuen Gebote und Dogmen besonders glühend und besonders militant zu vertreten, und der sich durch besonderen Hass auf die Ungläubigen hervorzutun bemüht. Diese Figur des Konvertiten gibt es ganz offensichtlich auch in der Bewegung von demokratisch, modern und links eingestellten Intellektuellen zur extremen Rechten, zum nationalistischen, völkischen und militaristischen Denken hin.“

Links der Woche

  • Anlasslose Massenüberwachung und der Satz von Bayes:

    “Die Moral der Geschichte besteht natürlich darin, dass man sich – ganz besonders als politischer Entscheidungsträger – keinesfalls von der 99,5%igen Trefferquote blenden lassen darf, sondern sich vielmehr bewusst machen sollte, dass es bei jeder Form anlassloser Massenüberwachung allein aufgrund des extremen Missverhältnisses zwischen gesetzestreuen Bürgern und Straftätern unausweichlich ist, dass viele, viele Unbescholtene ins Visier von Behörden geraten. Selbst dann, wenn das System nahezu fehlerfrei (99,5%!) funktioniert.“

  • Nachrichten aus dem Paralleluniversum: Wie sich Verschwörungstheoretiker auf Facebook vernetzen:

    “Im Rahmen einer Bachelorarbeit habe ich, zusammen mit Andreas Hartkamp, die Facebookseiten untersucht, welche hauptsächlich Verschwörungstheorien1 verbreiten. Wir befürchteten, dass sich eine geschlossene, verschwörungstheoretische (im Folgenden: VT) Gegenöffentlichkeit auf dem sozialen Netzwerk Facebook gebildet haben könnte. Diese Vermutung haben wir wissenschaftlich überprüft und wollen hier einen kleinen Abriss der Ergebnisse dokumentieren. Spoiler: Sie existiert, sie ist groß und sie ist stark vernetzt.“

  • » Ein Wahl-O-Mat für verunsicherte Sozialdemokraten:

    “Falls es eine Alternative zur großen Koalition geben sollte – mit wem könnte die SPD dann Gerechtigkeit und Innovation am besten durchsetzen? Mit den Grünen? Mit den Linken? Oder mit den Liberalen? Schauen wir uns deren Wahlprogramme doch mal genauer an.“

  • Das Klima hat sich schon immer geändert. Was folgern Sie? » KlimaLounge » SciLogs – Wissenschaftsblogs:

    “Oft höre ich auch die Behauptung, die Klimaforscher würden nicht wissen oder bewusst ignorieren, dass das Klima sich schon immer geändert habe. Das ist natürlich Blödsinn. (…) Im Gegenteil, viele zeigen sich gerade angesichts der Erkenntnisse aus der Erdgeschichte besonders besorgt über die anthropogene Erwärmung. Schon als ich vor über zehn Jahren am Paläoklima-Kapitel des 4. IPCC-Berichts mitgebarbeitet habe war die Diskussionslage so, dass wir Paläoklimatologen manche Risiken erheblich pessimistischer einschätzten als die auf das moderne Klima spezialisierten Kollegen, z.B. das Risiko von raschem Meeresspiegelanstieg oder der Instabilität von Meeresströmungen und Eisschilden. Wer Ihnen erzählt, „das Klima hat sich schon immer geändert“ sei ein Grund zur Entwarnung, der weiß nicht wovon er spricht – oder er will Sie verschaukeln.”

  • Hölle, Hölle, Hölle: Der Vorschein des Schlimmeren:

    “Der Aufruf zum Hausbesuch indes, also zur Mob-­Action gegen die sozialen Feinde, steht in der Tradition des revolutionären Terrors, aus dem vor 100 Jahren eines der unmenschlichsten Regime des vergangenen Jahrhunderts hervorging.“

  • Gegen die Vereinnahmung der Gewalt durch die politische Rechte:

    “Denn es geht denjenigen, die diese Krawalle als wie auch immer links Framen nicht darum, irgendein tatsächliches politisches Problem zu lösen. Denn kein ernst zu nehmender politisch aktiver Mensch ist der Meinung, dass Gewalt die Lösung von irgendwas ist. Es geht hier einzig und alleine darum, linke Politikerinnen und Politiker in die Defensive zu drängen, sie dazu zu bringen sich zu erklären, sich zu rechtfertigen, ihnen etwas aufs Brot zu schmieren.“

  • Digitale Sprachpolitik:

    “In den Feuilletons, wie so häufig angeführt von der FAZ in einem diesmal ganz besonders engstirnigen Beitrag, waren erwartungsgemäß höhnische Kommentare zu der angeblichen Unsinnigkeit dieses Beschlusses zu lesen. Sucht man aber im Internet nach konkreten Problemen, die sich durch das Eszett ergeben, findet man unzählige Beispiele, die auf die Verwendung dieses nur im Deutschen vorkommenden Zeichens bei Personennamen in internationalen Zusammenhängen zurückzuführen sind. In diesem Vielflieger-Forum etwa empfehlen sich Betroffene untereinander den Namenwechsel als einzig sicheren Ausweg aus den Schwierigkeiten bei Passkontrolle und Flugabwicklung, die sie ständig erleben.”

„Gute“ und „böse“ Daten: Wie Heiko Maas Algorithmen kontrollieren möchte

Mein persönlicher Aha-Moment war die Buchung eines Fluges. Als ich die Webseite des Anbieters einige Stunden später erneut aufrief, war mein gewünschter Flug plötzlich ein gutes Stück teurer. Nach einem Wechsel von Browser und IP-Adresse konnte ich den Flug wieder etwas günstiger buchen. Ob der Reiseanbieter wirklich einen Algorithmus verwendet, um personalisiert den Preis hoch zu treiben, oder ich nur eine zufällige Preisschwankung erlebt habe, lässt sich nachträglich nicht klären. Mein Browser-Wechsel könnte einen solchen Algorithmus ausgetrickst haben oder einfach nur Voodoo gewesen sein. Was bleibt ist der unangenehme Verdacht.

Über Algorithmen und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft wird schon lange debattiert und dabei wurden auch immer wieder Forderungen an den Staat formuliert. So fordert der Sicherheitsexperte Bruce Schneier schon seit Jahren ein Transparenzgesetz für Algorithmen. Vergangenen Montag nahm sich Justizminister Heiko Maas des Themas an und forderte in einer Rede ein „digitales Antidiskriminierungsgesetz“, Transparenz für Algorithmen und eine staatliche Agentur, von der nicht ganz klar ist, was ihre Aufgaben sein sollen. Leider wiederholt er in seiner Ansprache aber auch die Fehler, die bisher in der Debatte gemacht wurden: Er verrührt so unterschiedliche Dinge wie IT-Sicherheit mit den gesellschaftlichen Auswirkungen des Facebook-Algorithmus, Predictive Policing und Scoring-Verfahren wie etwa bei der Schufa. Wenn er Daten in gut und böse sortiert – er nennt da „positive Daten“, die nützen und „negative Daten“, die schädlich seien – möchte man sich mit Grausen abwenden. Man kann dabei aber nicht mehr überhören, dass er mal wieder die alte, unsinnige Floskel bemüht, dass das Internet „kein rechtsfreier Raum“ sein dürfe.

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Links der Woche

  • Wie ich lernte, nicht mehr immer selber einzukaufen:

    “Ich putze nicht, weil ich einen Partner habe, der ein anderes Sauberkeitsbedürfnis hat und in der Zeit, die ich brauche, um etwas als dreckig wahrzunehmen, schon drei Mal drüber gewischt hat. Das war lange Zeit ein großes Konfliktthema, denn für ihn existierte ein Problem, das in meiner Welt nicht existierte. Für ihn existierten sogar zwei Probleme, nämlich erstens, dass es dauernd dreckig war und zweitens, dass ich mich irgendwie nicht dafür interessierte. Es hat überraschend lange gedauert, bis wir verstanden habe, warum wir uns nicht verstanden haben.“

  • EXPERTEN SIND SICH EINIG: DAS ENDE IST NAH!:

    Glaube nicht an die Lügentheorien der Chemtrailer und Volkspfosten. Baue dir deine eigene Verschwörungstheorie!

  • Missverständnisse zum Bedingungslosen Grundeinkommen — ein Rant | Notizblog:

    “Bitte hört auf, über das Bedingungslose Einkommen zu reden. Es ist nicht gut für Euch, es ist nicht gut für die Sache, die ganze Debatte ist eine einzige Zeitverschwendung. Wenn ich an den großen Verschwörer im Hintergrund glauben würde, würde ich sagen: Es ist ein Ablenkungsmanöver. Da ich diesen Verschwörer aber bisher nicht sehe, bin ich zum Urteil gekommen, dass das BGE eine kollektive Selbsttäuschung ist, eine Denkverweigerung, eine Bankrotterklärung des breiten wirtschaftspolitischen Diskurses.“

  • Wo der Tod seinen Platz hat:

    Wenn Frédéric Valin über den Tod schreibt, dann ist das schön, traurig, furchtbar, lehrreich, lakonisch, lustig, echt.