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Links der Woche

  • Warum in Nürnberg die Schlote nicht rauchen:

    “Das Bild von der getarnten Mobilfunkantenne am Nürnberger Ölberg entwickelt sich gerade zum Renner in den sozialen Netzwerken. So also kaschiert man in Nürnberg die Moderne.”

  • Finnland plant Basis-Einkommen von 800 € für jeden Bürger:

    “Als das erste Land überhaupt plant Finnland die Einführung eines flächendeckenden Basis-Einkommens für alle Bürger in Höhe von 800 Euro, jeden Monat steuerfrei. (…) Das Pilotprojekt wird zunächst mit 550 Euro starten, dabei werden aber die Zuschläge fürs Wohnen und eine Aufstockung zum Lebensunterhalt nicht angerührt.“

  • Man ist so Wort, wie man sich fühlt:

    “Das Jugendwort des Jahres 2015 wurde eben bekannt gegeben. Wie auch in den letzten Jahren (2013, 2014) sind dem Sprachlog die Aufzeichnungen der Beratungen aus den Redaktionsräumen des Wörterbuchverlags Schlangeneidt zugespielt worden, die wir im Folgenden ungekürzt veröffentlichen.“

  • „Gaagnagna“ ist Babywort des Jahres 2015:

    “München (dpo) – Das Babywort des Jahres 2015 heißt “Gaagnagna”. Das gab der Langenscheidt-Verlag heute bekannt. Das Kompositum aus “Gaaaa” und “Gnagnagna” meint in der Babysprache jeden beliebigen Menschen, der sich über ein Kind beugt und mit ihm interagiert. Auch Gegenstände, Geräusche oder Emotionen können als “Gaagnagna” bezeichnet werden.“

  • Terrorismus in Paris – und eine unerfüllbare Anspruchshaltung:

    “Wo bleibt denn die Tagesschau? Warum wird das Spiel nicht abgebrochen? Wieso verbreitet Ihr denn nur Gerüchte?

    Das sind plausible Fragen. Und die Antworten sind schlicht: Weil auch Journalisten nicht an sämtlichen Orten sofort anwesend sind, weil Nachrichten erst recherchiert und dann veröffentlicht werden und weil es nichts mit Journalismus zu tun hat, ob ein Fußballspiel vorzeitig abgepfiffen wird.“

  • Offener Brief an die Leitung des Stadtbad Neukölln sowie die Berliner Bäder-Betriebe:

    “Es folgte ein Gespräch mit der Badleitung in Anwesenheit des Badpersonals, in dessen Verlauf die betroffene Person immer wieder auf die vorhergegangene und durch die Badleitung anhaltende Diskriminierung ihrer Person sowie auf geltende Gesetze, im Besonderen auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, hinwies. Diese Hinweise wurden von dem Personal mit der Begründung ignoriert, dass diese Gesetze absurd seien und im Stadtbad Neukölln „andere Gesetze“ herrschten.“