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Links der Woche

  • Children Beating Up Robot Inspires New Escape Maneuver System:

    “Now, a new study by a team of Japanese researchers shows that, in certain situations, children may not be as empathetic towards robots as we’d previously thought, with gangs of unsupervised tykes repeatedly punching, kicking, and shaking a robot in a Japanese mall.”

  • Diese leidige Sache mit Adam:

    “Der Kniff, der es der frauenfeindlichen Tradition ermöglicht hat, einen so grundlegenden Bibeltext praktisch in sein Gegenteil zu verkehren, war es, das Wort “Adam”, das hebräisch ist und einfach “Menschenwesen” (ohne geschlechtliche Bestimmung) bedeutet, als männlichen Eigennamen auszugeben und dann zu behaupten, alles, was von “Adam” gesagt wird, würde nur die Männer betreffen und die Frauen nicht.”

  • Bericht: Warum immer mehr Kinder Google „wie Gott“ wahrnehmen – GWB:

    “Selbst die kleinsten Kinder können heute schon unglaublich gut mit einem Tablet oder Smartphone umgehen und sich stundenlang damit beschäftigen. (…) Irgendwann entdecken sie dann auch unweigerlich die Sprachsuche von Google, die auf viele Fragen eine direkte Antwort hat. Egal was die Kinder die Suchmaschine fragen, so lange es sich um Fakten handelt kann diese meist kurz und knackig eine Antwort geben. Dadurch verwandelt sich das Tablet dann plötzlich vom Spielgerät zu einem Spielgefährten, der alle Fragen beantworten kann und das tut, was das Kind möchte.”

  • Begattungsängste und homophobe Etymologie:

    “Zu einem verschämten Euphemismus für den Geschlechtsverkehr, vor allem den zwischen Tieren (und hier besonders – kein Wortspiel – zwischen Vögeln), wurde begatten erst später (genau wie das Wort paaren, das zunächst „zusammenfügen“, dann „als Paar zusammentun“ und dann eben, auch vor allem bei den Tieren, wieder „Sex haben“ bedeutete). Und Tiere denken beim Sex natürlich nicht ans Kinderzeugen, sie tun es einfach, weil ihre Natur es ihnen nahelegt. Das tierisch-spontane, auf nichts als Lustgewinn gerichtete Sexualverhalten dürfte der Grund sein, warum begatten in der Anwendung auf Menschen einen etwas abfälligen, eben triebhaften Beiklang hat. “