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Links der Woche

  • „Das ist nicht mein Problem“ – die irrsinnige Rezeptpflicht für die Pille danach:

    “Sie beginnt vor Wut zu weinen. Geht zurück ins Hospital zum Heiligen Geist, will dort mit der diensthabenden Ärztin sprechen. Sie ist immer noch aufgelöst, wird vom Pfleger ignoriert. Sie fragt ihn, seit wann das so sei, dass man einen Ultraschall machen müsse, fragt ihn nach der gesetzlichen Grundlage. Er sagt, er wisse das nicht, aber das sei so, er habe da nichts zu entscheiden und könne nichts für sie tun. Sie weiß von einer befreundeten Krankenschwester, dass ein transvaginaler Ultraschall für ein Rezept für die Pille danach keine Pflicht sei, er höhnt, dass die sie ihr dann geben solle. Er bittet sie zu gehen oder es sich zu überlegen, sie will erst mit einer Ärztin sprechen. Da droht er ihr, die Polizei zu rufen, wenn sie jetzt nicht ginge.”

  • Hysterical Literature – The Orgasm as Art:

    “In his latest project, Hysterical Literature, photographer Clayton Cubitt takes a beautiful woman, places her at a table in front of a black backdrop and gets her to read from her favorite book while an unseen accomplice below the table attempts to bring the woman to orgasm with a vibrator. The results are an intimate, sexy experience that captures a beauty rarely found in most modern pornography.”

  • Plenty that needs to be done – Alan Turing und warum wir ihn kennen sollten:

    “Das änderte sich allerdings, als ihm 1952 von einem Geliebten ein Hemd, einige Fischmesser, eine Hose, ein Kompaß und ein Rasierapparat gestohlen wurden. Er ging zur Polizei und berichtete dort ehrlich über die Beziehung, die er zum Verdächtigten hatte. Statt des Diebstahls verfolgte die Polizei daraufhin Turings “Gross Indecency”, seine “grobe Sittenlosigkeit”. Ein Brief, mit dem Turing eigentlich für seine Rechte streiten wollte, wurde ihm als Geständnis ausgelegt. Verurteilt für seine homosexuelle Beziehung stellte man ihn vor die Wahl zwischen zwei Jahren Gefängnis oder der “chemischen Kastration”.”

  • Hartz IV: Herzstillstand nach Arbeitszwang:

    “Herr M. ist zu 100 Prozent schwerbehindert und hatte bereits zwei Herzinfarkte. Im Jobcenter-Essen-Nord wurde ihm dennoch ein Jobangebot unter Androhungen von Sanktionen unterbreitet.”

  • Die Piratenpartei vor dem K.O.:

    astefanowitsch:

    Reden wir sie nicht unnötig klein: Die Piratenpartei Deutschland hat Erstaunliches geleistet. Sie hat gezeigt, dass es möglich ist, Menschen allein durch das Versprechen gesellschaftlicher Mitgestaltung dazu zu motivieren, Zeit, Energie und Herzblut in politische Arbeit zu investieren. Sie hat…

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