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Links der Woche

  • Kammerton Aa: Kinder verarschen mit Esoterik (und der Hilfe der Schule)Simplex:

    “Und da hört der Spaß dann auf! Es ist eine Sache, wenn sich ein “Künstler” bei seinem Projekten von esoterischem Unsinn inspirieren lässt. Es ist aber etwas ganz anderes, wenn dieser Esoterik-Kram dann in Kooperation mit Schulen durchgeführt wird. Wenn man Kinder zu einem spaßigen Nachmittag mit Musik und Party schickt, und ihnen ganz nebenbei esoterischen Unsinn eintrichtert. Kinder haben es verdient, dass man sie nicht verarscht. Kinder haben ein Recht darauf, die Welt verstehen zu dürfen. Die echte Welt, nicht irgendein Fantasieland mit Zauberwasser, das ein Bewusstsein hat und dem man Lieder vorsingen kann!”

  • Just because something has value doesn’t mean it has a price:

    “In the pre-digital world, this would have been laughable. “I sold you that book: if you want to use it to keep the table from wobbling, you’ll have to pay me extra.” Or: “I sold you that game to play in your house. How dare you bring it on holiday with you?! You owe me!” Or: “That TV was sold to you for the purposes of watching programmes, not to be used as a white-noise machine to lull your newborn to sleep, and certainly not to support a pile of knick-knacks!”“

  • Political Correctness in Kinderbüchern – Zensur oder richtig?:

    “So oder so – Klassiker wie „Tom Sawyer“, „Die kleine Hexe“ und „Pippi Langstrumpf“ bleiben trotzdem Weltliteratur, eine behutsame Modernisierung muss ihnen nicht schaden. Selbst die Luther-Bibel wurde mehrfach sprachlich überarbeitet und von antisemitischen Ausfällen ihres Autors bereinigt, damit man ihre Botschaft auch heute noch versteht. Warum Kinderbücher da per se „heiliger“ sein sollen, leuchtet nicht so recht ein.”

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