Eine Antwort auf „ennomane labert Teil 2: Pseudonymintoleranz“

  1. Zum Beispiel mit den Lehrern aber: Ist das nicht ein interessantes Gleichnis dafür, was wir abwehren wollen? Wenn Lehrer Pseudonyme nutzen, um Schüler „überwachen“ zu können, bestünde ich als Schüler sehr wohl auf Klarnamenzwang.
    Ein hinkendes Beispiel. Ich hatte eher daran gedacht, dass die Lehrer ihre Privatsphäre schützen – vor dem Spott und digitalen Angriffen ihrer Schüler…

    P.S.: Das Kätzchen macht’s richtig… immer schön entspannen :)

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